Bianca
Jagger erhält den Alternativen Nobelpreis 2004
Bianca
Jagger, eine führende Kämpferin für die Menschenrechte,
erhielt den Alternativen Nobelpreis 2004 "....für ihren
langjährigen Einsatz und ihren engagierten Kampf für viele
verschiedene Probleme auf dem Gebiet der Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit
und Um- weltschutz sowie die Abschaffung der Todesstrafe, die Verhinderung
von Kindesmissbrauch, die Rechte der Eingeborenen auf ihre Umwelt,
die sie erhält und die Verhinderung und Schlichtung bewaffneter
Konflikte." Dieser
Preis ("Right Livelihood Award") wird manchmal als alternativer
Nobelpreis bezeichnet. (Im deutschen Sprachraum gilt die Bezeichnung
"Alternativer Nobelpreis", Anmerkung d.Übers.) Er
soll die positiven sozialen Kräfte der Empfänger stärken
und die nötige Unterstützung und Begeisterung/Inspiration
schaffen, die die Preisgewinner zu einem Vorbild für die Zukunft
machen. Man sagt, dass wenn der Nobelpreis die Anliegen des 20.Jahrhunderts
widerspiegelte, so sollte der Alternative Nobelpreis die des 21.
Jahrhunderts aufzeigen.
Auf
Einladung von Angelika Beer, Mitglied des Europaparlaments, kam
Bianca Jagger am 11. und 12. Dezember nach Brüssel und hielt
in der Freien Universität Brüssel einen Vortrag, traf
sich mit Entscheidungsträgern der EU und nahm am 12. zusammen
mit einer kleinen Gruppe von Vertretern europäischer Nichtregierungsorganisationen
(NRO's) an einem Essen teil. QCEA gehörte zu den eingeladenen
NRO's.
Die
Geladenen hatten die Gelegenheit, einen kurzen Überblick über
die Arbeit ihrer Organisation vorzustellen, und Bianca Jagger passte
genau auf, was jede/r einzelne berichtete und gab eigene Kommentare
dazu, in welchem Maße unsere Arbeit mir ihrer in Verbindung
steht.
Es
war eine sehr nützliche Gelegenheit, jemanden wie sie zu treffen,
die wegen ihrer hervorgehobenen Stellung im öffentlichen Bewusstsein
die Möglichkeit hat, den Problemen von Frieden, den Menschenrechten
und gerechter Wirtschaft/wirtschaftlicher Gerechtigkeit die so nötige
Beachtung zu verschaffen.
Bianca
Jagger wird mit dem Preisgeld eine Stiftung für Menschenrechte
einrichten.
Übersetzung:
Christel Wieding
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Die Afrikanische Friedenseinrichtung - welche Fragen wirft das auf?
Was
ist die Afrikanische Friedenseinrichtung ? Im
April 2004 stellte die Europäische Union auf Anfrage der Afrikanischen
Union (AU) (1) ein Regelwerk auf, das als "Afrikanische Friedenseinrichtung"
bezeichnet wird. Diese Einrichtung ist mit 250 Millionen Euro ausgestattet
und soll friedenserhaltende Maßnahmen in Afrika finanzieren.
Sie wird von Afrikanern verantwortlich geleitet und geführt
(2).
Die
Afrikanische Friedenseinrichtung wird folgende Maßnahmen finanzieren:
- Kostgeld
von Soldaten ("Soldier's per diem allowances")
- Kommunikationsausrüstung
- Medinzinische Einrichtungen
- Wiederbeschaffung von verschlissener, ziviler Ausrüstung.
Nicht
finanziert werden:
- Munition
- Waffen und spezielle militärische Ausrüstung
- Ersatzteile für Waffen und spezielle militärische Ausrüstung
- Gehälter für Soldaten
- Militärisches Training von Soldaten.
Ist
diese Initiative zu begrüßen ?
Zunächst
wollen wir einen Blick auf die positiven Aspekte dieser Initiative
werfen. Sie wurde angefragt durch die Afrikanische Union. Das heißt,
es ist eine afrikanische Initiative und "gehört"
der AU. Dies ist an sich ein sehr positiver Aspekt der Initiative.
Zweitens wird die Einrichtung Aktivitäten finanzieren, die
von Afrikanern unternommen werden. Sie wird keine Europäer
finanzieren, die nach Afrika gehen, um bei der Erhaltung des Friedens
zu helfen. Dies ist ebenfalls zu begrüßen. Und ungefähr
14 % des Geldes wird für den Aufbau von Fähigkeiten verwendet.
Dies ist ebenfalls ein gutes Zeichen.
Entwicklung
und Frieden - die Verbindungen
Es
kann keine Entwicklung ohne Frieden geben. Zumindest dies ist offensichtlich.
Egal, wieviel Geld für Entwicklungsprojekte ausgegeben wird:
die Möglichkeit der Menschen, davon zu profitieren, wird durch
gewalttätige Auseinandersetzungen behindert, oder diese zerstören
sogar die Infrastruktur und die Ressourcen, deren Aufbau gefördert
wurde. Ebenso kann es keinen Frieden ohne Entwicklung geben. Eine
der Hauptursachen für viele gewalttätige Auseinandersetzungen
besteht in Armut und in dem ungleichen Zugang zu Ressourcen und
Macht. Entwicklung kann, wenn sie entsprechend gesteuert wird, diese
Ursachen langfristig angehen und damit einer der Ursachen für
Konflikte beseitigen.
Aber
bedeutet das, dass Entwicklungsfonds dazu verwendet werden sollten,
Frieden und Sicherheit zu unterstützen ? Beileibe nicht.
Welches
Fragen wirft die Afrikanischen Friedenseinrichtung dann auf?
Erstens,
das zugrunde liegende Konzept der Friedenserhaltung. Es ist hier
ein hauptsächlich, wenn nicht ausschließlich militärisches
Konzept. Es gibt wenig oder gar keinen Raum für die Entsendung
oder für die Ausbildung von Zivilisten, die friedenserhaltend
oder friedensschaffend tätig werden sollen. Diese ist ein Konzept,
das mit Sicherheit dem europäischen und, wenn man die Afrikanische
Friedenseinrichtung ansieht, auch dem Denken der Afrikanischen Union
zu Grunde liegt.
Zweitens
stellt sich die Frage, woher das Geld kommt. Und diese Frage öffnet
eine ganze Büchse der Pandora an Folgefragen, die weit über
die Afrikanische Friedenseinrichtung hinausgehen.
Das
Geld kommt aus dem Europäischen Entwicklungsfond ("European
Development Fund, EDF). Daraus, dass man es erlaubt, dass Entwicklungsgelder
für Friedens- und Sicherheitsoperationen verwendet werden,
und insbesondere, wenn solche Operationen letztlich durch militärische
Kräfte durchgeführt werden, folgen eine Reihe möglicher
Konsequenzen:
- Wenn
das Gesamt-Budget für Entwicklung nicht aufgestockt wird, wird
damit sogar noch weniger für die eigentliche Entwicklung ausgegeben.
- Wenn das Gesamt-Budget für Entwicklung wegen der Finanzierung
von Friedens- und Sicherheitsoperationen aufgestockt wird, können
die Geberländer dem Ziel von 0,7% des Bruttosozialprodukts
für Entwicklungshilfe näher kommen, ohne tatsächlich
mehr Geld für Entwicklung auszugeben. Mit anderen Worten: das
Messen am Erreichen der 0,7% könnte international gesehen unverlässlich
werden. Folglich wird es schwieriger werden, Geberländer bei
der Stange zu halten.
- In jedem Fall kann es geschehen, dass Entwicklungshilfe nun wieder
an Länder gerichtet wird, die nach Einschätzung der Geber-Länder
"Sicherheitsrisiken" darstellen, während sie Ländern,
die zwar auch Hilfe brauchen, aber kein Sicherheitsrisiko darstellen,
entzogen wird.
Keine
dieser möglichen Konsequenzen sollte leichtfertig von der Hand
gewiesen werden, weil jede von ihnen signifikante Auswirkungen auf
Geber- und Empfängerländer haben wird. Zum Beispiel könnte
ein Trend, Entwicklungshilfe auf Länder zu konzentrieren, in
denen gewalttätige Auseinandersetzungen stattfinden, diese
eher fördern, statt sie zurückzudrängen.
Zukünftige
Auswirkungen auf die Entwicklungshilfe der EU
Die
EU ist derzeit damit beschäftigt, den Finanzrahmen für
die Jahre 2007 bis 2013 aufzustellen. Teil dieses Prozesses sind
Vorschläge, wie externe Aktionen finanziell zu fördern
seien. Anstatt eine große Anzahl eng-definierter Budgetposten
für externe Aktionen zu haben, mit dem Europäischen Entwicklungsfond
(EDF) starr festgelegt und damit praktisch außerhalb des Finanzrahmens
stehend, ist das Ziel eher, sechs neue "Instrumente" zu
entwickeln, um externe Aktionen zu finanzieren.
Die
vorgeschlagenen sechs Instrumente decken die folgenden Bereiche
ab:
- Politik
gegenüber Beitrittskandidaten: finanzielle Förderung von
Beitrittskandidaten und potentiellen Beitrittskandidaten für
die EU
- Europäische Nachbarschafts- und Partnerschaftspolitik: finanzielle
Förderung solcher Länder, für die es unwahrscheinlich
ist, dass sie einmal Beitrittskandidaten für eine Mitgliedschaft
in der EU werden, die aber zur unmittelbaren Nachbarschaft der EU
gehören
- Politik zur Zusammenarbeit in den Bereichen Entwicklung und Wirtschaft:
finanzielle Förderung aller anderen Länder; die Zusammenführung
von Entwicklung und wirtschaftlicher Zusammenarbeit zu einem Instrument
europäischer Politik führt zu einer klaren Verbindung
und potentieller Bedingtheit beider Aspekte
- Stabilitätspolitik: "Diese ist ein neues Instrument,
welches dazu bestimmt ist, eine angemessene Antwort auf Instabilität
und Krisen sowie auf langfristig wirksame Herausforderungen mit
Auswirkungen auf Stabiltät und Sicherheit zu liefern."
(3)
- Humanitäre Hilfe: dieser Politikbereich wird nicht geändert.
- "Makro financial assistance": auch dieser Poltikbereich
wird nicht geändert.
Die
Gesamtsumme, die in externe Aktionen fließen soll, so, wie
sie im Rahmenplan für den Zeitraum von 2007-2013 vorgesehen
ist, weist in Prozent keine signifikante Steigerung auf.
Nimmt
man das Beispiel der Afrikanischen Friedenseinrichtung und die Einbeziehung
des EDF in den großen Topf der externen Aktionen für
2007, gibt die Einteilung in diese sechs Instrumente klare Hinweise
für die Möglichkeit, Entwicklungshilfe dafür zu verwenden,
den Sicherheitsinteressen der Mitgliedsstaaten der EU dienen.
An
sich ist es verständlich, dass die EU die Sicherheitsinteressen
ihrer Mitglieder wahren will, wenn es auch notwendig ist, eine öffentliche
Debatte darüber zu führen, worin diese Interesse tatsächlich
bestehen. Aber wenn eine solche Politik auf Kosten von dringend
benötigter und beklagenswert fehlender Entwicklungshilfegelder
finanziert wird, dann ist das keine positive Richtung.
Ganz
im Gegenteil: wenn die EU willens ist, friedenserhaltende und -schaffende
Maßnahmen zu finanzieren (und das sollte sie !), dann sollte
sie in Erwägung ziehen, dafür zusätzliche Mittel
zu finden (zum Beispiel auf Kosten der Militärausgaben ihrer
Mitgliedsländer).
Dies,
kombiniert mit einer verstärkten Politik in Richtung Friedensschaffung,
hauptsächlich auf der Basis ziviler Interventionen, würde
tatsächlich ein Schritt in die richtige Richtung bedeuten.
Martina
Weitsch
Übersetzung: Helge Moog
(1)
Die Afrikanische Union wurde auf einem Treffen der afrikanischen
Staats- und Regierungschefs im Jahre 2002 in Durban gegründet;
sie hat ein breit angelegtes politisches Mandat auf dem Gebiet der
Konflikt-Prävention und des Konflikt-Managements. Die Afrikanische
Union hat einen Friedens- und Sicherheitsrat aufgestellt, der sich
aus 15 gewählten Mitgliedsstaaten zusammensetzt, die alle afrikanischen
Regionen repräsentieren.
(2) Securing Peace and Stability for Africa, The EU-Funded African
Peace Facility, European Commission, DG Development, 2004, im Internet
unter: http://europa.eu.int/comm/development/body/publications/docs/flyer_peace_en.pdf
(3) Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische
Parlament über die Instrumente für externe Hilfeleistung
im finanziellen Rahmenplan für 2007-2013, COM(2004) 626 final,
Brussels, September 2004.
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Europaabgeordnete
bilden Plattform für Friedensinitiativen
Am 5.
Januar 2005 fand das erste Treffen der neugegründeten Plattform
zu Friedensinitiativen im Europäischen Parlament in Brüssel
statt, das von den Europaabgeordneten Caroline Lucas und Tobias Pflüger
gemeinsam geleitet wurde. Plattformen
("Intergroups") sind keine offiziellen Gremien im Europäischen
Parlament, sondern parteiübergreifende Gruppen, die von Abgeordneten
des Europäischen Parlaments gegründet werden, und sie
ermöglichen ihnen eine Zusammenarbeit in bestimmten Angelegenheiten,
die von gemeinsamem Interesse sind. Die Themen, denen sich die Plattformen
widmen, sind vielfältig und zahlreich. Aktuelle Beispiele sind
etwa Antirassismus und gesellschaftliche Vielfalt, Weltraum, Bioethik,
Schwul-lesbische Rechte und Weinbau.
Die
Plattform zu Friedensinitiativen wird als ein Forum agieren, in
dem Europaabgeordnete verschiedener politischer Gruppierungen Friedens-
und Konfliktthemen diskutieren und die politische Debatte zu diesen
Themen vorantreiben können. Die Plattform wird zu Themen und
Initiativen arbeiten, die Frieden, Abrüstung und friedliche
Konfliktlösung einen Schritt näherbringen, und sie wird
als Motor parlamentarischer politischer Initiativen für die
Friedens- und Abrüstungspolitik der Europäischen Union
fungieren. Das wird verschiedene Aktivitäten beinhalten, unter
anderem die Organisation von Hearings zu Friedensthemen mit Akteuren
der Zivilgesellschaft, die verschiedene mögliche Antworten
der EU in Regionen mit bewaffneten Konflikten erörtern, außerdem
die Mitwirkung des Parlaments bei der Vorbereitung der EU-Position
in multilateralen Konferenzen über Frieden und Abrüstung
sowie die Beteiligung an internationalen Kampagnen der Friedensbewegung.
QCEA
arbeitet als Sekretariat für die Plattform zu Friedensinitiativen,
indem wir logistische und administrative Unterstützung bereitstellen.
Wir sind sehr froh, mit dieser wichtigen und präventiven Plattform
zusammenarbeiten zu können.
Robin
Bloomfield
Übersetzung: Christa Dommel
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Nach
dem Tsunami - Graswurzel Sri Lanka-Hilfe und Friedensarbeit
Die
Nonviolent Peaceforce, eine internationale Graswurzelorganisation,
die sich der gewaltfreien Friedensarbeit widmet, hat ihr erstes Team
internationaler ziviler Friedensarbeiter nach Sri Lanka entsandt.
Nach dem Tsunami suchen und besuchen Teammitglieder Regionen, die
wenig oder keine Aufmerksamkeit erhalten haben, um so die humanitären
Hilfsorganisationen auf dringliche Nöte aufmerksam zu machen.
Sie treffen sich außerdem mit dem Personal anderer internationaler
Hilfsorganisationen in deren Gebieten, um dort den Schaden und die
Todesfälle einzuschätzen und Hilfsmaßnahmen zu planen.
Um
dem Volk von Sri Lanka zu helfen, gibt es zwei humanitäre Hilfsagenturen,
mit denen die Nonviolent Peaceforce kooperiert. Diese Agenturen
leisten exzellente Hilfsarbeit von der Basis her. Für Spenden
bitte kontaktieren:
SARVODAYA
- die größte zivile Hilfsorganisation in Sri Lanka mit
über 2000 Freiwilligen, die rund um die Uhr in den betroffenen
Gebieten arbeiten. Spenden mit Kreditkarte bitte über die Nonviolent
Peaceforce:
http://www.nonviolentpeaceforce.org/english/help/donatetosarvodaya.asp
OXFAM
- eine zivile Hilfsorganisation, die sich für die Entwicklung
von Lösungen für globale Armut, Hunger und soziale Gerechtigkeit
einsetzt - und derzeit Nahrungsmittel und Wasser in die Länder
schickt, die vom Tsunami getroffen wurden: https://secure.ga3.org/02/asia_earthquake04.
Übersetzung:
Christa Dommel
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Interessiert
an Europa und der EU? Neugierig darauf, mehr zu erfahren?
Anmelden
für die QCEA Studienreise (2.-10. Juli 2005) Die
QCEA Studienreise bietet die perfekte Gelegenheit, zu lernen, zu
diskutieren und zu reflektieren darüber, was Europa für
dich bedeutet.
Die
Studienreise wird einschließen: Besuche zu den verschiedenen
europäischen Institutionen in Brüssel und Straßburg;
Treffen mit Europaabgeordneten; Nichtregierungsorganisationen; interaktive
Diskussionen über Sicherheit, Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte.*
Wir
garantieren acht Tage mit Lernen und Spaß, die dir frische
Einsichten und neue Perspektiven über alle europäischen
Angelegenheiten bescheren werden. Du wirst etwas erfahren über
die Themen, zu denen QCEA arbeitet und auch über viele andere
Themen in Europa.
Du
wirst Leute treffen aus dem gesamten Kontinent und mit ihnen zusammen
die Gelegenheit haben, Brüssel und Straßburg zu erkunden.
Die
Kosten (ohne Reisekosten nach Brüssel) betragen 475 Euro für
die Unterbringung im Gästehaus (inklusive einiger Mahlzeiten),
oder 425 Euro für die Unterbringung in der Jugendherberge (inklusive
aller Mahlzeiten oder Mahlzeitenrabatt). Ermäßigungen
können beantragt werden.
Die
Studienreise ist offen für Quäker oder der Religiösen
Gesellschaft der Freunde Nahestehende ab 18 Jahren.
Weitere
Informationen und ein Anmeldeformular zum Herunterladen bitte unter:
http://www.quaker.org/qcea/studytours.htm
Oder kontaktiere das QCEA-Büro
(e-Mail: studytours@qcea.org
)
Anmeldeschluss:
2. Mai 2005
*
Zum jetzigen Zeitpunkt ist das Programm noch vorläufig.
Übersetzung:
Christa Dommel
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